HEIMNIEDERLAGE IN SPIEL 4 – SERIE WIEDER AUSGEGLICHEN
Früher Rückstand im Startdrittel:
Vor heimischem Publikum starteten die Red Lions engagiert in die Partie. Dennoch nutzten die Gäste eine ihrer ersten Möglichkeiten eiskalt aus und gingen früh in Führung. Frauenfeld versuchte, das Spiel aufzubauen und Druck zu erzeugen, scheiterte jedoch immer wieder an der kompakten Defensive der Red Devils. Trotz guter Ansätze blieb es zur ersten Pause beim knappen Rückstand.
Strafen und Gegentreffer im Mitteldrittel:
Nach dem Seitenwechsel gerieten die Red Lions zunehmend unter Druck. Zwei Strafen im zweiten Drittel brachten den Rhythmus der Gastgeber durcheinander und gaben den Gästen zusätzliche Räume. Diese nutzten ihre Chancen konsequent und zogen mit mehreren Treffern auf 4:0 davon. Frauenfeld kämpfte zwar weiter und versuchte, ins Spiel zurückzufinden, konnte offensiv jedoch keine Akzente setzen.
Keine Wende im Schlussdrittel:
Im letzten Abschnitt versuchten die Red Lions nochmals alles, um zumindest den Anschlusstreffer zu erzielen. Doch stattdessen erhöhten die Gäste auf 5:0. Frauenfeld gab sich nicht auf und wurde kurz vor Spielende doch noch belohnt: S. Beck traf nach Vorarbeit von T. Merz zum 1:5-Endstand. Mehr war an diesem Abend jedoch nicht mehr möglich.
Fazit:
Die Red Lions Frauenfeld fanden zuhause zu selten Mittel gegen die effizienten Red Devils March-Höfe. Die Serie ist nach vier Spielen wieder ausgeglichen, und nun wartet am kommenden Sonntag das alles entscheidende fünfte Spiel. Die Entscheidung um den Einzug in die nächste Runde fällt damit in einem echten Finalspiel.
Red Lions Frauenfeld - Red Devils March-Höfe 1:5 (0:1, 0:3, 1:1)
Sporthalle Auen, Frauenfeld. 143 Zuschauer. SR Gasser/Holenstein.
Tore: 7. N. Müller (H. Mattsson) 0:1. 35. J. Wittenwiler (F. Diethelm) 0:2. 35. M. Meier 0:3. 37. M. Brunner (H. Mattsson) 0:4. 57. V. Gall 0:5. 60. S. Beck (T. Merz) 1:5.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Red Lions Frauenfeld. keine Strafen.
Bemerkungen: J. Fatzer (Red Lions Frauenfeld) und L. Wichert (Red Devils March-Höfe) wurden als beste Spieler ausgezeichnet. Bei den Red Lions fehlten T. Eigenmann, D. Lüchinger, S. Baumann, R. Sager und L. Lorenz.
Kader: L. Feusi, M. Bader, F. Egli, N. Gassmann, N. Koller, S. Beck, N. Marolf, J. Kuutsa, S. Hänsch, J. Schneider, T. Lüchinger, L. Lautenschlager, J. Königshofer, J. Mazenauer, N. Forster, M. Brauchli, T. Merz, J. Fatzer, S. Mazzotta, J. Ebinger, S. Meier und N. Bötschi.



